Die Umweltaktivistin und der Filmemacher

Selten war ich so stolz auf meine Tochter Marlene wie heute morgen, als sie mir das folgende Video geschickt hat:

Unzählige Male wurde ich im Zuge unseres Experiments in den letzten 9 Jahren gefragt, „wie es denn den Kindern gehe“…und immer schwang der unterschwellige verdacht mit, dass unsere Kinder unter dem „Verzichtsexperiment“ ihrer Eltern doch wohl schon ein wenig leiden würden.

Sowohl wir als auch die Kinder haben über die Jahre immer wieder erklärt, dass es prinzipiell einfach Spaß macht, manchmal auch Ausnahmen gibt, uns nichts wirklich abgeht und es einfach gut ist, Dinge zu tun, von denen man überzeugt ist,….

Doch eine schönere Bestätigung als Marlenes Aussagen in diesem Interview gemeinsam mit Werner Boote, kann es für mich gar nicht geben. Es ist nicht nur ein wunderschönes Gefühl, wenn man als Mutter spürt, dass doch wohl einiges, was man über die Jahre vorgelebt hat, auch wirklich angekommen ist. Es stärkt auch meine Überzeugung, dass wir uns mit aller Kraft für die Veränderung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hin zu einem ökologisch und sozial verträglichen und fairen System einsetzen müssen! Danke Marlene und danke Werner! 🙂

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Ein Gedanke zu „Die Umweltaktivistin und der Filmemacher“

  1. Hallo ich bewundere euch.
    Möchte auch etwas beitragen in der sorge um die Umwelt.
    Es verschwinden immer mehr Insekten und ich glaube den Grund zu kennen.
    Habe einen Artikel gelesen den ich hier leider nicht reinkopieren kann in dem der Mobilfunk dafür verantwortlich gemacht wird. Da viele Insekten davon irritiert bzw. Gelähmt sind. Eine Katastrophe!

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