PLASTIKFREIE ZONE


Vor mehr als einem Jahr habe ich begonnen an meinem Buch über unser Experiment zu schreiben – nun ist es endlich soweit!! Ab heute gibt es die „Plastikfreie Zone“ auch im Buchhandel.

Allen treuen „Kein Heim für Plastik“ LeserInnen werden manche Passagen vielleicht ein wenig bekannt vorkommen, aber das Buch vermittelt vor allem auch einen Eindruck über die gesamte Entwicklung, die wir als Familien in dieser Zeit gemacht haben und soll auch Einblick in sehr persönliche Momente eines spannenden Familienabenteuers gewähren. Und nicht zuletzt soll es auch Lust darauf machen, nicht nur beim Thema Plastik, das eigene Leben bewusster zu gestalten…

Am Schluss des Buches gibt es dann auch noch einen topaktuellen Praxisteil mit allen meinen Einkaufstipps und sehr vielen Adressen und Links.

Wünsche Euch allen viel Spass beimLesen und freu mich schon sehr auf die ersten Rückmeldungen zum Buch!!

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35 Gedanken zu „PLASTIKFREIE ZONE“

  1. Hallo!

    Habe mir das Buch schon bestellt, und bin schon ganz gespannt was Ihr da so alles erlebt habt
    Vor allem auch auf den angekündigten Praxisteil.

  2. Auch ich bin sehr gespannt und freue mich schon auf das Buch, weil ich eigentlich versuche, so wenig Plastik wie möglich ins Haus zu holen – und trotzdem immer ganze Berge an Plastikmüll anfallen und ich den Eindruck habe, dass nach und nach auch die letzten Verpackungen aus Nicht-Kunststoff verschwinden.

  3. Liebe Sandra!
    Ich habe das Buch soeben zu Ende gelesen und bin wirklich begeistert. Deine Art zu schreiben macht Lust auf’s Lesen und begeistert für die Sache. Mich jedenfalls hat dein Buch motiviert, einige deiner Vorschläge umzusetzen, zumal du ja schon die ganze schwierige und langwierige Vorarbeit der Recherche geleistet hast und ich es nur mehr nach zu machen brauche. Deine Beschreibung der einzelnen Möglichkeiten macht es mir zudem leicht zu entscheiden, was für mich passt , was kann und will ich umsetzen und was davon ist eher keine praktikable Lösung für mich und meine Familie.
    Ich kann die Lektüre dieses Buches also wärmstens empfehlen!
    Danke Sandra für deine Denkanstöße. Ich wünsche dir und deiner Familie alles Liebe, Astrid

    1. Liebe Astrid!

      Vielen herzlichen DAnk für diese erste Rückmeldung! Ich bin ja im Moment schon ein wenig in banger Erwartung der ersten Reaktionen und da tut so ein feedback schon sehr gut.

      Nochmals vielen Dank und vor allem viel Freude und Ausdauer bei allem, was Du mit Deiner Familie in Zukunft verändern willst.
      Ganz liebe Grüße
      Sandra

  4. Liebe Sandra!
    Ich kann mich an Astrid´s Worte nur anschließen!
    Danke für das tolle Buch- ich habe es ebenfalls verschlungen!
    Es ist sehr informativ, amüsant und mit großer Herzenswärme geschrieben!

    Herzlichen Dank an dich und deine Familie, eure Tipps und Erfahrungen machen den Einstieg in ein plastikfreieres Leben wirklich leichter!

    Alles Liebe, Melanie

  5. Bin gerade auf Seite 56 („Rudi und der Schütteltest“) und habe schon einige Male schmunzeln müssen. Auch habe ich mich in vielen Situationen wiedererkannt – das Aufsammeln fremden Mülls als Kind, die doofen Blicke bei der Bemerkung „Danke, ich nehm’s so“, die Verzweiflung bei der Fahndung nach plastikfreien Produkten…

    Sandra, du kannst wirklich schreiben und ich hoffe, dein Buch findet nicht nur viele Leser, sondern auch viele Nachahmer – und es bleibt nicht dein einziges Buch!

  6. Ach ja – und die „Plastikfreie Zone“, bei Weltbild bestellt, kam tatsächlich plastikfrei an: Im Pappschachterl mit Rechnung auf Papier.
    Na bitte: Geht doch!

  7. ich habe gestern das buch bekommen, und gleich mal bis S.177 gelesen. unglaublich!!! was alles machbar ist 🙂 ich gratuliere ganz herzlich für diesen mut! manche dinge machen wir selber schon so, aber es sind viele viele tolle ideen dabei! und man geht schon mit einem ganz anderen blick in den supermarkt einkaufen!!
    alles liebe, Kathrin

  8. Hallo! Ich habe Plastic Planet gesehen, am Abend bevor wir unsere Garage mit einem Industrieanstrich „verschönern“ ließen (Epoxidharz), will heißen: Meine Krise war seeeehr groß (und schrumpft seitdem täglich wenn überhaupt, dann nur im Nanobereich), die Zeit war einfach zu kurz. Habe dann sofort bei der Firma (insgesamt 3x) angerufen und nachgefragt (der Reaktion zufolge hatte das noch niemand gemacht vor mir ?!?) und mir wurde gesagt, dass dieser Anstrich in Krankenhäusern, Schulen und lebensmittelverarbeitenden Betrieben, ja sogar in Silos, angewendet werden würde und solange ich nicht darauf koche vollkommen unbedenklich, weil auch lösungsmittelfrei, zertifiziert usw sei (gänzliches Unverständnis weshalb mich das in einer Garage stören könnte zugrundeliegend)….. hat mich dann besänftigt und hab nachgegeben – mein Mann wollte den Boden, weil pflegeleicht und endlich mal was, das nur „sein“ Garagen-/Werkstattsreich betrifft (Doppelt problematisch in unserem Haushalt, weil ich in die Hand beiße, die uns gerade füttert…mein Mann ist Werkzeugmacher, er baut also Formen für das Spritzen von ……!). Rückblickend denke ich, hätte ich den Film nur ein paar Monate vorher gesehen, oder von eurer Familie gewusst, oder das Buch gelesen, ich hätte unser schönes Haus sicher nicht so verunstaltet. Ich weiß bis heute nicht, ob es wirklich stimmt, was mir gesagt wurde, oder ob wir den Kindern und uns nicht nachhaltig damit geschadet haben! Es fällt mir sehr schwer mit dem wachsenden Wissen, Ruhe zu bewahren, daher verstehe ich gut, was du in den ersten Seiten deines Buches beschreibst. Unser Haus ist relativ neu, aber mit dem heutigen Wissen würde ich soooo sehr anders bauen. Daher versuche ich momentan nicht die Flinte ins Korn zu werfen und an den Dingen hängen zu bleiben, die wir bisher falsch gemacht haben, sondern daran festzuhalten, dass wir gottseidank nicht in der Garage wohnen und noch sooo viele Möglichkeiten haben, etwas richtig zu machen. Unsere Große ist fünf und hat letztens sämtliche Blicke auf sich gezogen als sie meinte: „Oh, schade, da bei den Erdbeeren steht S. Die sind sicher aus Spanien und wir bekommen sie nicht.“ An diesen Momenten halte ich fest. Das Buch ist sehr fesselnd und enthält viel Arbeit, von der wir profitieren können…ich stecke auch schon andere an, habs auch schon verschenkt, wir fahren alle nur mehr mit Stoffsackerl und Behältnissen einkaufen und auf diese Weise multipliziert sich der Effekt :-). Ich bewundere eure Familie für diesen Pioniergeist und danke euch und Platic Planet für die vielen Informationen, die unser Leben in Zukunft gesünder gestalten werden (Der Schulbeginn steht an, und ich werde sehr bewusst einkaufen!). (PS: werde auch das nächste Mal in der Buchhandlung nachfragen 🙂 Ich wünsche eurer Familie von Herzen ALLES LIEBE!

  9. Hallo Frau Krautwaschl, ich habe ihr Buch zur Hälfte durch und mir wurde erst richtig bewusst, wie abhängig wir doch vom Plastik sind und wie sehr wir der Schöpfung damit schaden. Grund für meinem Interesse an ihrem Buch und an Werner Bootes Film war ursprünglich, dass wir hier in Delmenhorst am 23.09.12 einen „Schöpfungstag“ vom Ökumenekreis Delmenhorst“ feiern. Es laufen viele unterschiedlich Projekte zum Thema Schöpfung. (Ich selbst habe das Projekt „Stopp die Plastiktüte“ Start 14.07. Stand Innenstadt)Als ich dafür googelte bin, ich auf „Plastic Planet“ gestoßen usw.usw. So bin ich jetzt hier gelandet und wollte Sie fragen, ob Sie nicht Interesse hätten nach Delmenhorst(Norddeutschland) zu kommen, gerne auch mit Herrn Boote für eine Lesung oder auch Podiumsdiskussion. Ich hoffe bald von Ihnen zu hören.PS:Von Freitag bis Sonntag sind meine Familie und ich nicht da. Viele Grüße aus dem verregneten Delmenhorst

    1. Habe versucht, dem Verlag klar zu machen, dass eine Beschichtung des Kartons in diesem Falle besonders unpassend ist. Hab mich da aber nicht ganz durchgesetzt, obwohl angeblich zumindest eine weniger aufwendige Beschichtung gewählt wurde…

  10. Hm, gibt es da zwei Ausgaben von dem Buch? Der Karton ist zwar glatt und matt glänzend, aber er sieht aus wie ganz normaler sehr glatter karton. ist das wirklich eine Kunststoffbeschichtung? Es ist ja nicht mal ne Folie wie sonst bei Taschenbüchern…

  11. Ich bin mir im Moment selber nicht ganz sicher, welche Variante jetzt genau gewählt wurde.Wie gesagt wollte ich ja prinzipiel eine Kunststofffreie Beschichtung,…aber ich werd da jetzt nochmal genau bei der zuständigen Dame im Verlag nachfragen!

  12. Hallo! Habe soeben dein Buch fertiggelesen. Ich bin sehr begeistert, weil ich genauso versucht habe, nachdem ich den Film gesehen habe, unser Kaufverhalten umzustellen und einmal richtig auszumisten bei uns zu Hause. Mir ist es ähnlich ergangen, wie euch nach unserem ersten Einkauf, ich war völlig frustriert. Nach einigen Wochen habe ich aufgegeben, war aber nicht wirklich glücklich darüber. Wir (mein Mann, 2 Kinder und ich) sind sehr naturverbunden, wohnen auch so, und deshalb war das schon sehr lange nicht mehr stimmig mit unserem Kaufverhalten. In unserem Freundes- und Bekanntenkreis fällt mir auch auf, dass der Lebensstil in unserer konsumträchtigen Gesellschaft nicht mehr ok. ist, viele wollen etwas verändern! Dein Buch ist auf alle Fälle wieder eine super Motivation dazu!!!! Ich habe gleich mehrere Bücher bestellt, und verschenke sie. Ich wünsche euch alles Gute, ich bin mir sicher mit deinem Buch (vor allem die praktischen Tipps sind super, wir leben in der Nähe von Graz) schaffen wir es kritischer und müllvermeidender zu sein/zu werden!!!!

    1. Hallo Dani, ich finde es toll, dass ihr es sofort umsetzen wolltet, so wie ich es auch wollte, aber auch ich habe die (noch großen )Grenzen gesehen. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dran zu bleiben. Jedes kleines bisschen hilft.
      Und, wie du es ja auch machst, darauf aufmerksam machen. Gib bloß nicht auf! LG Sabine

  13. Liebe Dani!

    Vielen Dank für diese äußerst ermunternde, aufbauende und motivierende Rückmeldung!

    Ich hoffe, dass die von Dir Beschenkten die Sache auch auf ihre Art weitertragen und freu mich sehr auf weitere Rückmeldungen, natürlich auch über Fragen und Anregungen!

    LG und vielleicht bis bald einmal

    Sandra

  14. Ich werde morgen dein Buch zum zweiten mal durchlesen und mal alles daraufhin abklopfen, was ich noch ändern bzw. wo ich noch Kunststoff einsparen kann. Mein Mailkontakt mit den Biolebensmittelherstellern hat mir jedenfalls wenig Hoffnung gemacht, dass ich gerade die Sachen, die ich am häufigsten kaufe (Nudeln, Mehle und Flocken, Körner und Saaten, Hülsenfrüchte und Cerealien wie Müesli und Frühstücksknusperles) in absehbarer zeit mal plastikfrei zu kaufen kriege… Wir haben hier in akzeptabler Nähe einen EDEKA, ALDI, LIDL und Co (diese Ketten sind für mich inzwischen keine Einkaufsmöglichkeiten mehr), einen normalen Supermarkt, der recht ordentliche Bio-Milchprodukte anbietet (allerdings ebenfalls in Kunststoff bzw. Tetra-PAK – nicht mal Joghurt gibts im Pfandglas und normale Milch verträgt der Kurze nicht, also Ziegenmilch im Tetra-PAK) und einen Wochenmarkt, wo ich zwar nicht bio, aber immerhin knackfrisches Obst und Gemüse à la saison und ohne Plastik bekomme.
    Es gibt keine Feinkosthändler, keeine nicht-kettengebundene Einzelhändler, kein Kaufhaus, nix. Wir sind schon dazu übergegangen, uns verschiedene Sachen wie Olivenöl, Oliven, Orangen, Honig, Brot etc. per Paketdienst kommen zu lassen. Denn bei den Händlern, die wi ausgesucht haben, sind die Gebinde fast komplett plastikfrei und die Ware wird mit geknülltem Zeitungspapier im Versandkarton vor Bruch geschützt. Wenn man neben weitgehender Plastikfreiheit noch andere Maßstäbe wie bio, nicht aus Massentierhaltung, fair gehandelt, nicht unter Umwelt-Sau-Bedingungen hergestellt etc. zugrunde legt, kann man schier verzweifeln…

  15. Hallo Sandra!
    Ich hab mich sehr gefreut über eine Antwort von dir. Seit ca. 1 Woche kaufe ich „anders“ ein, und wir haben schon weniger Müll! Wir haben einen Bauernladen mitten im Ort, die Sachen schmecken viiiel besser und alles ist in Papier gepackt oder in Pfandflaschen. Außerdem kommt man in so einem kleinen Laden bald einmal ins Gespräch, so macht es noch mehr Spaß Ich habe auch erstmals unser Badezimmer mit Apfelessig geputzt. Ist ok. Eigentlich spart man ja auch Geld, wenn man weniger unterschiedliche Putzutensilien braucht … Wir hatten heute im Kindergarten unseren letzten Tag, die Geschenke für die Kindergärtnerinnen waren in Papier gewickelt, mit Garn festgebunden und einer Rose aus unserem Garten dekoriert. Hat eigentlich schöner ausgesehen als sonst. Die Kinder haben zum Abschluß alle eine Glasflasche zum Wiederbefüllen mit ihrem Namen drauf geschenkt bekommen, und zu Schulanfang gibt es dann eine Metalljausenbox. Ich bin hochmotiviert, und hab mir vorgenommen bis Herbst die grundlegenden Dinge im Haushalt (Küche, Bad) zu ändern, da hier am meisten Plastik rumsteht.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn du mal in der Nähe bist … (Laßnitzhöhe).
    LG Dani

  16. Hallo Sandra, ich habe dein Buch vor ein paar Tagen zu Ende gelesen. Ich finde es sehr gut.Nicht nur, dass mir das Lesen Spaß gemacht hat, du hast eine tolle Art zu schreiben. Ich finde es vorbildhaft und hoffe sehr, dass viele Menschen anfangen hinzuschauen. Dieser Konsum und der damit zusammenhängende Müll kann nicht der Weg sein, den wir und unsere Kinder und Kindeskinder gehen sollten. Diese schöne Wort „nachhaltig“. Wir sollten wirklich jetzt ! anfangen, obwohl ich glaube, dass wir es schon vor 30 Jahren hätten tun sollen. Wo ist die Öku-Bewegung geblieben?? Für alle die diesen Kommentar lesen: Ich war heute auf dem Wochenmarkt in Delmenhorst. Dort haben wir einen Demeter-Stand.(Kennt ja wohl jeder, oder?) Ich war betroffen; das gesamte Gemüse in Plastikboxen und sie bieten auch Plastiktütchen zum Mitnehmen an.(Was übrigens auf dem gesamten Wochenmarkt der Fall ist.) Ich bin dann zu einem anderen Bauern, der mir unbedingt die Tomaten in eine Papiertüte und den Salat in eine Plastiktüte packen wollte. Erst als ich es deutlich verneinte, nahm er meinen Textilbeutel. Bei der Käsetheke machte ich die gleiche Erfahrung.Die Verkäuferin bestand darauf, mir den bereits verpackten Käse aus wörtlich“ wir sind dazu verpflichtet aus hygienischen Gründen, den Käse in eine Plastiktüte zu packen“ tatsächlich in eine Plastiktüte zu verkaufen.
    Das ist ein „No Go“ und ich werde mich strickt dagegen wehren. Leider sieht es auch in unseren Bio-Läden in Delmenhorst nicht anderes aus. In Köln gibt es mittlerweile Bio-Supermarktläden, auch dort fand ich keine Möglichkeiten auf nicht in Plastik verpackte Ware zuzugreifen und und und…
    Ich für mein Teil werde am kommenden Samstag, den 14.07.mit meinen Mitstreitern einen Stand zum Thema „Stopp die Plastiktüte “ machen. Wir werden auf die Sinnlosigkeit dieser Tüten hinweisen. (Danke übrigens für die Tipps auf der Homepage, die ich für meinen Flyer sehr gut nutzen konnte.) …und bin schon sehr gespannt auf die Reaktionen. Allen Lesern ein schönes Wochenende LG Sabine

  17. Hallo Sabine,
    auch ich bin bereits an viele Grenzen gestoßen, wir wollten am Wochenende spontan grillen, alle alternativen Einkaufsmöglichkeiten hatten bereits geschlossen. Voller Rückfall! Und – es ist sehr schwer Milch in Flaschen zu bekommen, vor allem die ich zu Hause hatte war Rohmilch in Flaschen, die es nur einmal in der Woche im Bauernladen gibt, (total super möchte man meinen) ist mir aber sauer geworden. Und schon wieder ein Berg Tetrapaks. Aber – nicht aufgeben! Man muß vielleicht mehr planen beim Einkaufen. Aber wie gesagt … Herbst ist mein Ziel … Für alternatives Küchengeschirr habe ich auch den Tip – Flohmarkt. Und alternative Aufbewahrungskisten sind für uns alte Obstkisten aus Holz geworden. Kann gut ausschauen – wir montieren sie sogar an die Wand als Bücherregal, oder als Sitzmöglichkeit aufgestellt im Vorraum für die Kinder zum Anziehen.
    Liben Gruß!

  18. Hallo Sandra!
    Seit ich im „Megaphon“ einen Artikel über Dein Buch und das Experiment Plastikfreie Zone gelesen habe, lese ich immer wieder auf „keinheimfürplastik“ im Internet. Und ich komme mir vor, wie Anfang der 80er Jahre, als ich zum ersten Mal die Worte Apfelessig und Kristallsoda hörte. Meinen eigenen Haushalt hatte ich da noch nicht lange und habe mich von den Gewohnheiten meiner Mutter gelöst. Aber als es auch bei Umweltversandhäusern wie Panda (heute vivanda) und Waschbär wieder Plastikflaschen für alles Mögliche gab, anstatt Glas, bin ich wieder zum DM einkaufen gegangen. Für mich ist das viel billiger und ich verwende halt wenig Kosmetik, Wasch- und Putzzeug.
    Durch Dein Experiment und die vielen Kommentar angeregt, habe ich die styx-Kosmetikseite gesucht und gefunden: http://www.styx.at. Von denen konnte ich vor Jahren – eigentlich schon Jahrzehnten- Haarwaschmittel Kräutergarten und ein fantastisches Joghurtbad in Drogerien kaufen, wo es auch noch Essigessenz gab. Aber irgendwann haben sie auf Strukturvertrieb umgestellt, den Druck da viel zu kaufen wollte ich nicht und ich bin zu DM-Eigenmarken abgewandert.
    Übrigens: meine teure Antifaltencreme gibt es jetzt auch wieder im Glas, in einer Kartonverpackung. Manches hat sich ja dort durchgesetzt.
    Viele Grüße und großes Durchhaltevermögen für die ganze Familie
    Charlotte

  19. Liebe Sandra!

    Erstmals „Danke, danke, danke!“ für dieses Buch. Ich glaube, sowas ist schon lange notwendig gewesen 🙂

    Die zweite Sache, die ich dir sagen wollte: Ich habe bei den Büchereien Wien angefragt, ob sie nicht dein/euer neues Buch in ihren Bestand aufnehmen wollen. Sie haben jetzt geantwortet, dass sie es ankaufen werden. Ich freue mich sehr, denn das bedeutet, dass die Botschaft weitergetragen wird 🙂

    Liebe Grüße & alles Gute weiterhin,
    Stephanie

    1. Liebe Stephanie!

      Vielen Dank für diese tolle Eigeninitiative!! Und vor allem für die gute Idee – in den Grazer Bibliotheken hab ich nämlich selber noch gar nicht nachgefragt, werde das aber jetzt gleich nach meinem Urlaub nachholen.

      Ganz liebe Grüße Sandra

  20. Liebe Sandra, ich bin absolut begeistert von Deinem Buch! Danke für die vielen praktischen Tipps! Eben grade hast Du mein Müllbeutelproblem gelöst (S.188) Danke!!!!!!!! Oft sind die einfachsten Lösungen die Besten!
    Ich hätte auch noch einen Tipp, falls nicht schon bekannt…www.manomama.de- Dort gibt es sehr schöne ökosoziale Mode, welche in Augsburg genäht wird….und sie kommt komplett ohne Plastikverpackung per Post. Liebe Grüße aus Kassel sendet Tina.

  21. Hallo,
    also ich wurde durch irgendeine Zeitschrift auf das Buch aufmerksam und habe es mir dann gleich bestellt. Kann leider somit auch nicht sagen, wieviele davon in Deutschland in den Buchläden liegen… jedenfalls folgte dem 1. Leseabend der Gang zu Lush, da habe ich mir die Haarwaschseifen erklären lassen, abends bei Budnikowski (DM) habe ich dann eine deutlich günstigere Variante für 1,50 Eur gefunden (ok, sie hatte drinnen Plastik) aber zum Probieren war’s super und ich finde es echt gut. Endlich nicht mehr diese quietschbunten Verpackungen im Bad (wenn die alten denn aufgebraucht sind) und da sie angeblich 60-70 Haarwäschen reichen habe ich da auch gespart…

    Der nächste Schritt war dann der pottenhäßliche Brot Max von Tupper der irrsinnig viel Platz in der Küche wegnimmt und auch nicht wirklich benutzt wird. So oft habe ich mich schon über ihn geärgert! Nun ist er schön sauber abgewaschen und wartet auf seinen großen Auftritt bei Ebay. Am besten lege ich gleich das Buch beim Käufer mit ins Paket 🙂

    Viele Grüße

    Angela

  22. Liebe Sandra,
    herzlichen Glückwunsch zu diesem informativen wie unterhaltsamen Buch!Das lässt einen nach dem Schock des Filmes (den ich erst vor kurzem gesehen habe) die Ärmel hochkrempeln und zur Tat schreiten und dank Ihrer emsigen Recherche bei vielen Dingen durchweg positiv in die Plastik ärmere Haushalt-Zukunft blicken.
    Ich bin auf jeden Fall dabei und finde die täglichen Diskussionen über Sinn und Unsinn mancher Sachen mit meinem Mann fabelhaft. Da geht was! – und überall wo Veränderung geschieht, bewegt man schließlich auch etwas. Ganz nach meinem Lieblingszitat: „Das Unmögliche zu Wollen ist Voraussetzung dafür, das Mögliche zu schaffen.“
    Fehlende doch notwendige Dinge habe ich übrigens einfach für kleines Geld im Secondhand-Kaufhaus besorgt.
    Liebe Grüße
    Anja

  23. Hallo Sandra,

    ich kann Dir mitteilen, dass Dein Buch Einzug in deutsche Bibliotheken gehalten hat. 😉 Zumindest hier bei uns in der Stadtbücherei. Leider mit der obligatorischen Schutzhülle aus Plastik versehen. Habe es mir direkt ausgeliehen und „verschlungen“. Obwohl ich schon länger Dein Experiment hier auf der Seite verfolge war es schön das Ganze noch mal gebündelt zu lesen. Sehr hilfreich auch die umfangreichen Tipps und Links am Ende des Buches.

    Liebe Grüße

    Mone

  24. Liebe Mone!

    Das freut mich sehr – ich finde ja prinzipiell, dassBücher wirklich „ausgelesen“ werden müssen und hab daher mittlerweile im Freundeskreis einen kleinen Bücherverleihkreis“ gestartet.
    Vielen Dank für die schöne Rückmeldung und
    LG SAndra

    1. Liebe Sandra,

      stimme Dir voll zu. Bücher sind viel zu schade um nur einmal gelesen zu werden. Zumal die wenigsten aus Altpapier hergestellt werden. Für meine „Bücherverschlingende“ Familie ist daher die Familienkarte der Stadtbücherei die ideale Lösung. Für Fachbücher für meinen Job habe ich zusätzlich noch einen Ausweis für die Unibibliothek hier in der Stadt.

      Das ist vielleicht auch noch ein Tipp für Leute in Städten mit Universität. Hier bei uns ist es so, dass zum einen natürlich die Studenten die Bibliothek benutzen können aber auch alle Leute die hier in der Stadt ihren Wohnsitz haben. Und das alles kostenlos. Also einfach mal nachfragen. Denn gerade Fachbücher sind sehr teuer und sehr schnell veraltet.

      Ansonsten kaufen wir fast nur gebrauchte Bücher. Wenn hier bei uns Kirchen-Flohmarkt ist schlägt die ganze Familie zu. Eine große Kiste voll Bücher meistens. Und dafür zahlen wir meistens nur ca. 30€.

      Ausgelesene Bücher der Kinder werden an Freunde und Bekannte weiter gegeben. Von meinen Büchern leider bis jetzt nicht so viele. Das ist eine große Schwäche von mir: Ich kann mich nur ganz ganz schwer von Büchern trennen. 😉

      Bei diesem Kirchen-Flohmarkt sind wir auch schon ganz oft bei Haushaltswaren fündig geworden. Da werden unter anderem auch Sachen von Haushaltsauflösungen von verstorbenen Gemeindemitgliedern verkauft. Plastikfreie Gegenstände aus Omas Zeiten die man heute gar nicht mehr oder nur schwer bekommt.

      Viel Erfolg weiterhin für Dein Buch. Ich hoffe, dass sich noch viele Leser finden und noch mehr Leute zum Nachdenken und Nachmachen angeregt werden.

      Liebe Grüße

      Mone

  25. Mone, mir gehts wie dir, auch ich kann mich von Büchern kaum trennen.
    Ich gestehe aber auch: Ich bin ein Neu-Bücher-Käufer.
    Es geht nichts über den Duft druckfrischer Bücher, die dann nach und nach meine „Aura“ aufnehmen und wirklich „ein Teil von mir“ werden.

    1. @Morgan Hach Danke! Schön zu hören, dass ich nicht die Einzige bin die Bücher als ein Teil von sich sieht und als treue Begleiter in alllen Lebenslagen. Meine Umgebung macht sich lustig über meine ständig wachsende „Bibliothek“. Habe zum Glück eine riesige Altbauwohnung mit genug Platz dafür. 😉

      Neu müssen meine Bücher nicht unbedingt sein. OK gepflegt auf jeden Fall. Auf so vollgeschmierte wo man sieht dass der Vorbesitzer das Teil beim Essen gelesen hat… ieehhhh

      Aber was mir total gefällt: Ich habe schon schöne Entdeckungen in Büchern gemacht. Schöne Widmungen, Fotos, Karten oder Briefe als Lesezeichen oder schöne Randbemerkungen bei Gedichten. Vor allem bei älteren Büchern ein schöner Einblick in frühere Zeiten.

      Liebe Grüße

      Mone

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