Der erste Versuch eines plastikfreien Einkaufs

Die Anfangsschwierigkeiten bei unserem Experiment wollen wir Ihnen/Euch nicht vorenthalten. Schon vor Beginn des Experiments führten wir Recherchen durch, um Vorbereitungen zu treffen. Wir wollten (und wollen!) das angestrebte Ziel „zumindest ein Monat lang plastikfrei zu leben“ auch tatsächlich in unserem Familienalltag umsetzen. Hier nun ein Bericht vom ersten Versuch eines plastikfreien Einkaufs:

Voller Zuversicht zur Einkaufstour nach Graz

Nachdem wir beschlossen hatten, uns auf ein plastikfreies Einkaufsexperiment einzulassen, begaben wir uns voller Zuversicht auf eine gemeinsame Einkaufstour nach Graz, um den ersten „Problemfällen“ an den Leib zu rücken.

Auf unserer Liste standen unter anderem folgende Dinge:

–          1 Milchkanne aus Metall und/oder Milch in Glasflaschen

–          3 Metalljausenboxen für die Kinder

–          Zahnbürsten aus Holz oder Naturkautschuk mit Naturborsten

–          Klopapier, Taschentücher und Küchenrollen ohne Plastikumhüllung

–          Geschirrspülmittel (auch für den Geschirrspüler) ohne Plastikverpackung

Das alles müsste in einer Stadt wie Graz wohl zu finden sein – dachten wir zumindest zu diesem Zeitpunkt noch. Meine erste Station war ein bekannter Bioladen in Graz (Kornwaage), wo ich mich vor allem nach Hygieneartikeln, Wasch- und Putzmitteln umsehen wollte. Peter begab sich mit den Kindern inzwischen auf die Suche nach Milchkanne und Jausenboxen.

Dringliche Problemfälle zeigen sich hartnäckig

Mir wurde recht schnell klar, dass sich nicht alle meine Hoffnungen hier erfüllen würden. Einer der Hauptproblemfälle blieb gänzlich ungelöst. Klopapier ohne Plastikhülle gab es hier nicht und laut Auskunft der Verkäuferin auch sonst nirgends.

Auch die Wasch – und Putzmittelfrage war nicht einfach zu lösen. Fast alles war in Plastikflaschen abgefüllt und bei den wenigen pulverförmigen Mitteln war unter dem Karton fast immer noch eine Plastikfolie eingebaut. Immerhin fand ich ein Waschpulver der Marke Ecover ohne Plastikinnenleben und lustigerweise sogar mit einem Messbecher aus Karton!

Die flüssigen Mittel kann man sich wenigstens aus einem größeren Plastikkanister nachfüllen lassen, wozu man natürlich auch mitgebrachte Behälter aus Metall oder Glas verwenden könnte. Das wäre zumindest ein sinnvoller Beitrag zur Müllvermeidung. Ein weiterer – aus meiner Sicht sehr entscheidender – Vorteil  ist, dass diese Mittel  bezüglich ihrer Inhaltsstoffe weitaus umwelt – und gesundheitsverträglicher sind als herkömmlich Putz – und Waschmittel.

Und immer wieder Plastikdeckel

Während ich mich zumindest über offenes Müsli, Haferflocken und Getreide (übrigens kaum oder gar nicht teurer als gleichwertige in Plastik verpackte Ware) sowie Topfen, Schlagobers, Sauerrahm, Joghurts und Milch im Glas (wenn auch teilweise mit Plastikdeckel) freute, bekam ich einen Anruf von Peter, der auf der Suche nach Milchkanne und Co. schon vier Geschäfte abgeklappert hatte und  ein wenig entnervt klang (wie gesagt: alle drei Kinder wollten mit ihm einkaufen gehen….).

Milchkannen gab es zwar in Email-Qualität, aber nur mit Plastikdeckel (angeblich wegen der Dichtheit) und die Alujausenboxen, die er gefunden hatte, erschienen ihm zu groß und zu teuer.

Problemfall Zahnbürste

Ein weiteres ungelöstes Problem blieben zu diesem Zeitpunkt die Zahnbürsten. Wo gibt es Zahnbürsten, die nicht aus Plastik bestehen?

Resümee nach dem ersten Versuch

Am Ende unseres ersten plastikfreien Einkauftages, hatten wir leider noch keinen unserer Problemfälle gelöst, aber immerhin  eine wichtige neue Lebensmittelbezugsquelle entdeckt.

Fortsetzung folgt!

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25 Gedanken zu „Der erste Versuch eines plastikfreien Einkaufs“

  1. Hallo liebe Familie Krautwaschl – Rabensteiner!!!

    Habts es auch beim Rauch und beim kleinen Haushaltswaren Geschäft am Franziskanerplatz probiert eine Milchkanne oder Flasche zu bekommen? Meine Eltern haben früher immer die Punica Flaschen (mit Metallverschluß) gesammelt zum Milch rein füllen. Ich weiß aber nicht obs die noch gibt.
    Naturzahnbürsten hat es mal in der Mohrenapotheke gegeben – hab ich aber eh schon dem Peter gesagt.
    Ois guate weiterhin!! Ihr seids echt super!!!
    Lg, Martina

    1. Liebe Martina!
      Den Rauch kenn ich nicht aber am Franziskanerplatz war ich schon – kein Erfolg. Haben mittlerweile eine geborgte alte Metallmilchkanne und auch einige Glasflaschen zum Umfüllen. Wegen der Zahnbürsten werden wir noch schauen – dazu gibts in einem anderem Kommentar einen Link. Vielen Dank für Deine liebe und positive Unterstützung und Aufmerksamkeit, tut echt gut!
      LG Peter

  2. Hallo liebe Familie,

    Herr Werner Boote war heute in der Modeschule Graz und hat uns von Ihnen erzählt.
    Das Problem mit den Jausenboxen kenn ich nur zu gut, bin auch schon verzweifelt auf der Suche gewesen.. doch habe auf Flohmärkten mein Glück gefunden 🙂 früher hat man noch sehr viel Jausenboxen bzw. Essgeschirr aus Metall produziert! Vor allem das Bundesheer hat solch ein Geschirr genutzt!

    Es ist schön zu hören, dass Sie sich Mühe geben und Plastik aus Ihrem Leben verbannen.. Es gibt mir Kraft und auch Ihnen möchte ich Kraft schicken und Sie ermutigen Ihre Hoffnungen nicht aufzugeben!
    Viel Glück, Liebe und Hoffnung! Macht weiter so!

  3. Ein Feedback aus Wien:

    Auf der Suche nach Waschmitteln, die in Papier verpackt angeboten werden, bin ich bei der ‚gewußt wie-Drogerie‘ gelandet. Dort werden Produkte der Firma ‚AlmaWin‘ angeboten, die an sich schon umweltfreundlich sein sollen. Es gibt in Karton verpackte Voll-, Bunt und Feinwaschmittel, sowie Geschirrspülmittel. Alle Flüssigwaschmittel sind aber auch hier leider in Plastikflaschen abgepackt.

    Ich kann jedoch noch keine Erfahrungswerte über die Waschkraft der Produkte anbieten!

    1. Danke Julia für den Link! Die sehn total klasse aus, die Zahnbürsten.
      Weißt du zufällig, aus welchem Material die Borsten sind? Mich würds stören, mir mit Schweinebehaarung, die Zähne zu putzen…
      LG

      1. Liebe Tanja!

        Wir testen zur Zeit gerade diese Holzzahnbürsten. Ich glaube, dass es pflanzliche Borsten sind, kann es aber nicht 100 %ig sicher sagen, da ich gerade ein paar Tage in Wien bin und den Katalog nicht mithabe. Kann man aber sicher direkt bei der Firma erfragen.

        LG Sandra

    2. Hallo Julia,
      super, dass du den Link für die Holzzahnbürsten gepostet hast. Sowas suche ich auch schon seit einer Weile.
      Die von dir erähnten Miswak-Hölzer habe ich mir vor einiger Zeit schonmal bestellt, wie man auf der Website aber sehen kann, sind die alle einzeln in Plastikfolie eingeschweißt… : /
      Wie ist das denn bei den Holzzahnbürsten? Sind die einzeln extra verpackt?

      @ Sandra:
      Ich finde euer Experiment super! Ich versuche seit Langem, meinen Plastikkonsum stark einzuschränken. Euren Blog zu lesen gibt mir den Anreiz, es damit noch ernster zu nehmen.

      Metallbrotbüchsen (oder Jausenboxen für euch Österreicher 😉 gibt es in zu einem erschwinglichen Preis beim memo-Versand:
      http://www.memo.de/Bueroartikel/Kindergarten-_und_Schulbedarf/Ranzen%252C_Taschen_und_Maeppchen/Pausenbrotdose_aus_Edelstahl.memo?groupId=14652&page=group.jsp

      Maschinenspülmittel, das lose und nur in einem Pappkarton verpackt ist, gibt es zum Beispiel hier:

      http://www.oeko-drogerie.de/product_info.php?info=p62_Maschinenspuelmittel-1-kg.html

      Liebe Grüße

      Christin

      1. Liebe Christin!

        Viele Dank für die wertvollen Tipps! Ich bilde mir zwar ein, dass ich dieses Maschinenspülmittel in irgendeinem Bioladen in Graz mal gesehen habe, aber ich hab gedacht, dass es innen auch eine Plastikfolie hat. Werd es jetzt jedenfalls mal bestellen und ausprobieren.

        Zu den Holzzahnbürsten kann ich Dir sagen (wir verwenden sie nämlich gerade), dass jeweils der Bürstenkopf eingepackt ist. Sonst haben sie keine extra Einzelverpackung.

        Liebe Grüße und weiterhin viel Motivation und Freude bei Deinen alternativen Einkäufen.

        Sandra

        1. Liebe Sandra,
          ich hoffe, ich hab dir jetzt nichts Falsches gesagt. Möglicherweise habe ich das lose Waschmittel mit dem Spülmaschinenmittel verwechselt?! Ist gut möglich, dass es das auch bei euch in Graz im Bioladen gibt. Das Problem bei dem Vielen, was man leider nur bestellt bekommt ist meiner Meinung nach die Verpackung. Die meisten Versände „sichern“ die Produkte mit Plastikfolien (wenn das Produkt nicht ohnehin in Plastik verpackt ist) und dergleichen und benutzen außen auch Plastikklebeband : / Ich werde mir mal angewöhnen, vorher danach zu fragen.

          Liebe Grüße!

  4. Liebe Anti-Plastik-Familie, ich mach wieder ein wenig weiter mit Eurem Einkaufszettel.
    Milchkanne: Hab ich noch aus dem Jahre Schnee, der Emaildeckel ist wirklich nicht sehr dicht, das war aber damals kein Problem, da man sie nicht irgendwo ins Auto stellen musste, sondern zu Fuß ging.
    Glasflaschen sind solche Weithalsflaschen wie von Punika sehr gut geeignet.
    Alu-Jausenboxen?! Also das ist wirklich keine gute Alternative! Alu ist doch extrem umweltschädlich und energieaufwendig in der Herstellung und wirklich nur für hochwertige, langlebige Produkte wie am Bau, für Fahrzeugteile, Aussenseite von Fenstern u. Türen usw. akzeptabel. Es gab mal einen Alu-Boom, wo es auch für die banalsten Sachen verwendet wurde(Alufolie für alles Mögliche, Alugetränkedosen, und eben Jausenboxen). Was sich aber dank der intensiven Aufklärung von Umweltschützern und Wissenschaftern ziemlich reduziert haben sollte. Wir haben unsere Rucksack-Aluboxen aus den60er- Jahren auch noch, sind aber sehr unansehnlich geworden . Da sind Plastik-Boxen schon idealer(Tupperware uä)
    Zu Zahnbürsten aus Holz habt Ihr schon viele gute Tipps bekommen.
    Nächster Punkt: Klopapier ohne Plastik. In meiner Kindheit wurde tatsächlich noch in handliche Stücke geschnittenes Zeitungspapier verwendet! Aber wisst Ihr eigentlich, daß „neues“ Klopapier, Küchenrollen, Servietten, Taschentücher usw.,die stark gebleicht sind, in der Ökobilanz gar nicht so gut sind? Recyclingpapier ist natürlich besser, aber insgesamt ist die Plastikhülle das kleinere Übel! Besonders wenn man weit herum suchen und fahren muß, bis man überhaupt ein Produkt ohne Plastik findet! Ihr habt da in der „Großstadt“ Graz viel mehr Möglichkeiten, alternativ einzukaufen. Aber bei uns auf dem Land (St.Johann/Pg.) gibt es in dieser Beziehung vieles nicht. Und ich bin auch nicht bereit, für eine kleine Plastikersparnis weite Wege mit dem Auto in Kauf zu nehmen! Während meiner „aktiven Zeit“ beim Umweltausschuss haben wir viele Projekte gemacht, PVC, Alu, Plastik, Verpackung allgemein zu vermeiden, zu reduzieren, Alternativen anzubieten usw. Mit einigen Erfolgen und Rückschlägen. Damals habe ich gelernt, daß es oft besser ist, sich mit den gebotenen Möglichkeiten abzufinden u. das beste draus zu machen, als ohne Erfolg Visionen nachzulaufen.
    Mein Geschreibsel ist schon wieder furchtbar lang geworden! Bitte teile mir gelegentlich mit, ob ich zu weitschweifend und ausführlich schreibe, ob ich mich mehr auf Euer Experiment beschränken soll, oder ob Du auch an grundsätzlichen Aspekten zum Umweltschutz interessiert bist.
    Bis zum nächsten Mal noch alles Gute und viele Grüße Lucia

  5. Hallo,
    ich hab mir den Link mit den Naturzahnbürsten nochmal angesehen und denke, es handelt sich um Schweineborsten. Das ist eigentlich immer der Fall, wenn es „Naturborste“ genannt wird, sonst würden sie es vermutlich Pflanzenfaser nennen. Neuerdings benutze ich die Miswak-Zahnputzhölzer (hatte ja schon welche bestellt, die zwar in Plastik eingewickelt sind, aber nun ja benutzt werden wollen) und finde sie sehr angenehm. Sie säubern und meine Zähne fühlen sich hinterher besser an als nach dem Putzen mit einer Bürste. Natürlich hat man nicht den Zahnpastageschmack hinterher, aber das macht nichts. Zuerst ist der Geruch etwas gewöhnungsbedürftig (riecht halt so nach Wurzel), aber das ist okay und nicht weiter schlimm. Der unangenehme Geruch, den jemand anders in einem Kommentar erwähnte, kommt vielleicht von einem Holz, dem ein extra Duft zugesetzt wurde, die gibts nämlich auch.

    Sandra, ich hatte mich vertan, das Spülmaschinenmittel ist leider doch in einem Plastiksack verstaut.

    Liebe Grüße

    Christin

  6. Liebe Christin!

    Was die Zahnbürsten betrifft, bin ich mir auch noch nicht sicher, wie ich da in Zukunft vorgehen werde. Allerdings geht´s mir persönlich da gar nicht so sehr darum, ob das nun Schweineborsten oder Pflanzenfasern sind, sondern mehr darum, dass sie hier nirgends erhältlich sind.
    Die Zahnputzhölzer möchte ich jedenfalls noch ausprobieren.

    Was das Geschirrspülermittel anbelangt, bin ich auch noch auf keine „Plastiksackerlfreie Variante“ gestoßen, verwende aber jetzt wenigstens keine Tabs mehr, sondern ein biologisch abbaubares Mittel in Pulverform, das zumindest nur in einen, großen Plastikbeutel verpackt ist.
    Sogesehen war die Suche doch teilweise erfolgreich und ich hab da jetzt schon ein besseres Gefühl dabei.

    Danke nochmal für Deinen Tipp
    LG Sandra

  7. Eine tolle Seite ja wir bräuchten mehr die so denken !
    ich persönlich mach mich jetzt auch auf diesen Weg .
    vielen Dank für die Infos

    Licht und Liebe
    Shalom

  8. Liebe Familie Krautwaschl,

    habe in der Tiroler Tageszeitung über Euren Versuch eines plastikfreien Lebens gelesen. Ich bin sehr froh darüber, dass es Menschen wie Sie gibt, die versuchen das Giftpotential, dem wir leider in hohem Maße ausgesetzt sind, zu minimieren. Ich bin Mitglied des Vereines „Zivilcourage“, wo wir ebenfalls, auf dieses gravierende Problem aufmerksam machen.

    Auch ich habe so gut als bisher möglich mein Leben entplastifiziert. Wo ich immer wieder an Grenzen stoße, ist der Lebensmitteleinkauf. Ob Käse, Sahne, Joghurt usw., wird hauptsächlich in Plastikverpackung angeboten. Es ist zum Verzweifeln. Bei der Suche nach einer Holzzahnbürste bin ich ebenso gescheitert, da ich eine Aversion gegen Tierborsten habe. Werde eventuell diese Miswak-Hölzer probieren.
    Bleibt nur die Hoffnung, dass immer mehr Menschen nicht denken lassen, sondern den eigenen Verstand zum Einsatz bringen. Nur durch die Macht im Einkaufskorb wird es möglich sein uns vor krankmachenden, giftigen Substanzen zu schützen.

    Liebe Grüße
    Margreth

    1. Lieber Alfons!
      Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob Du die Holzzahnbürsten meinst…? Diese bekommst Du jedenfalls auch bei der österreichischen Firma Bürstenerzeuger http://www.buerstenerzeuger.at, wo Du sie bei telefonischer Bestellung auch plastikfrei verpackt zugeschickt bekommst!

      LG Sandra

  9. Liebe plastikfreie Familie!

    Mein Name ist Catharina und ich komme aus Norddeutschland. Ich habe die Tage euer Buch in unserer kleinen Buchhandlung entdeckt und mein Freund und ich, die wir beide schon lange nach vernünftigen Alternativen suchen, dachten lesen wir uns mal da hinein. Ich muss sagen ich finde Euer Buch fantastisch! Wir beide sind sehr naturverbundene Menschen und lieben es gemeinsam Kräuter und Heilkräuter sammeln zu gehen und eigene Tees und Medizinchen herzustellen. Bevor wir den Film Plastic Planet gesehen hatten (dem Hinweis des Buches folgend) wussten wir schon um die riesigen Müllfelder auf den Ozeanen. Nur an konkreten Umsetzungen hat es noch gefehlt! Zwar haben wir nebst Mülltrennung auch schon die plastikfreien Müllbeutel entdeckt, aber mehr konnten wir uns irgendwie nicht vorstellen. Und ich muss sagen euer Buch ist ein wundervoller Anreiz! Ich konnte so viele Ideen mitnehmen und mittlerweile sind wir schon dabei unser plastikfreies Leben zu planen. Ich danke euch sehr für dieses Experiment und den Mut alles aufzuschreiben, denn uns wart Ihr eine Inspiration! Macht weiter so, Ihr seid auf dem richtigen Weg, denn auch die kleinen Dinge verändern was!

    Liebe herzliche Grüße aus der wunderschönen Lüneburger Heide!

    Catharina und Florian

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